Wie geht "vergeben"?


In diesem 1-Tages-Workshop beleuchten wir Vergebungsprozesse in der Welt nach Konflikten und Kriegen.
In Kleingruppenarbeit werden anhand verschiedener Materialien die Kriterien erarbeitet, die zum Frieden führen können.
Aussage-kräftige Bilder führen die verschiedenen menschlichen Möglichkeiten vor Augen, mit Schuld umzugehen.
Die Phasen der Stauss’schen Vergebungsarbeit werden vorgestellt, die einen möglichen Erfahrungs-Weg bieten, sich selbst oder einem anderen Menschen zu vergeben.

Es gibt Raum für Austausch und Diskussion.
Die Teilnehmenden erhalten eine
Material-Mappe.

Veranstaltungsort und genaue Daten werden noch bekannt gegeben.
Zeiten: Samstag, 9-12 Uhr und 15-18 Uhr
Kosten: 75 € - 120 €

Vergebungsarbeit ist eine kreative Alternative.


"Frieden ist nicht die Abwesenheit von Konflikten, sondern die Anwesenheit von kreativen Alternativen, um auf Konflikte zu antworten."

- Dorothy Thompson -

W O R K S H O P
SÜNDE - SCHULD - VERGEBUNG
„Die Würde des Menschen ist ...."

Wir kennen viele biblische Geschichten, die von Sünde, Schuld und Vergebung handeln; sie gehören zu unserem Kulturgut.

Im Workshop geht es nicht um’s Geschichten-Erzählen oder -hören, sondern um das Sich-Wieder-Erkennen in einer Reihe von Bildern,
Beispielen und Thesen, die zu Auseinandersetzung und Austausch einladen:
*  zu Sünde als „getrennt-Sein“ von Gott, als Abkehr von Ethik und Moral, als Entfremdung des Menschen von sich selbst - Gier, Wut,
Unwissenheit/Ignoranz, Sucht … .außen wie innen
*  zum Umgang mit Schuld und Schuldgefühlen
*  was es bedeutet „Die Würde des Menschen“
*  zum spirituellen 12 Schritte-Programm, die Basis für die 7 Phasen der Vergebungarbeit nach Dr. Konrad Stauss

Die Friedenskirche Potsdam bot in der Passionszeit von 21. - 27. März 2026 eine Themenwoche "Sünde" an.

Eines der Angebote in diesem Rahmen war unser 3 - stündiger Workshop

"Sünde - Schuld - Vergebung"

(kostenfrei)

Das wunderschöne Plakat dazu entwarf die Künstlerin

Annette Paul aus Potsdam für uns.

......  vergeben am 

              Lebens-Ende

Manchmal dauert es lange, um alte Wunden anschauen zu können, die das Leben gebracht hat. Vielleicht war das Sprichwort: "Die Zeit heilt alle Wunden" eine Richtschnur.
Am Ende unserer Tage mag sich zeigen, dass Manches doch noch nicht geheilt ist und sich der Wunsch nach    "Loslassen",    "Frieden finden",    "Vergeben können"    bemerkbar macht.  Durch Gespräche mit uns, einzelne oder in einer Folge, kann es gelingen, sich von dem, was noch belastet, zu lösen.

Dafür ist es niemals zu spät. 

Möglichkeiten, in der letzten Phase des Lebens zu vergeben, können sich eröffnen in unseren

*   Gesprächen mit Betroffenen
*   Gesprächen mit Angehörigen
*   Unterstützung im Rahmen der (ehrenamtlichen) Sterbebegleitung
*   Vorträgen und workshops für Menschen der Hospiz- , Pflege- und Palliativ-Versorgung

Sprechen Sie uns gern an.